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Das
Leistungsspektrum umfasst, bedingt durch die Qualifizierung des Arztes,
eine sehr breite Palette von möglichen Behandlungen und Methoden.
Die
endgültige Entscheidung für eine Operation oder Behandlung setzt immer
ein persönliches Gespräch voraus. Durch enge Kooperationen und
Zusammenarbeit mit weiteren Spezialisten ist es möglich andere
Fachgebiete mit einzubeziehen. Brustdiagnostik: Ultraschall, Mammographie, Hormonbestimmungen, molekularbiologische Untersuchungen, Apherese Brusttherapie: brusterhaltende Operationen, Brustverkleinerung, Bruststraffung, Brutvergrößerung und Wiederherstellung der Brust Körper: Bauchdeckenrekonstruktion (tummy tuck), Bodysculpturing (liposuction), Narbenkorrekturen Gynäkologische Opertionen: Gebärmutterentfernung (Hysterektomie), Laparaskopie („Schlüssellochoperationen“) sog. kl. Eingriffe Konservative Behandlungen: Krebsvorsorge, Onkologie, Antikonzeptio, Endometriose, Ernährungsberatung Krebsvorsorge: Die
bisherigen Früherkennungsprogramme sind nicht ausreichend, da diese
erst ansprechen, wenn der Tumor sichtbar wird, aber dann ist die
Krankheit bereits systemisch. Der Mensch stirbt nicht an seinem
Primärtumor, sondern an den Tochtergeschwülsten. Bisher sei es als
schicksalhaft hingenommen worden, aber inzwischen habe die Forschung
gezeigt, dass der Mensch an den Folgen zirkulierender Tumor-Stammzellen
sterbe. Diese lösen sowohl den Tumor als auch später die Metastasen aus. Mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion könnten diese Tumorzellen in der Blutbahn frühzeitig nachgewiesen werden. Die
Polymerase-Kettenreaktion ist in der Medizin und bei dem
Vaterschaftstest ein anerkanntes biotechnologisches Verfahren und der
Erfinder hat dafür 1996 den Nobelpreis erhalten. Für die
Durchführung der Polymerase-Kettenreaktion, die den Einstieg für die
Zellapherse darstellt, genügen zwei Rörchen EDTA-Blut. Damit gelingt
eine klare ja/nein Antwort, dass in der Blutbahn unerwünschte
epitheliale Zellen vorliegen und deren Zahl mit dem Krankheitsstadium
korreliert. Es sind karzinogene Proteine (C-myc), die für das
unkontrollierte Zell-Wachstum verantwortlich sind. Diese Proteine
unterdrücken die wachstumsblokierende Gene durch Agenzien
(=Cytostatika). Daraus resultiert, dass beim Vorhandensein von C-myc
DNA die Cytostatika und die Bestrahlung wirkungslos bleibt. Bei
gefährdeten Menschen (familiäre Belastung) ist es möglich, durch
regelmäßige Blutkontrolle noch vor Ausbruch der Krankheit die Lage in
Griff zu bekommen. Vor und nach der Therapie kann man den exakten
Ablauf des Heilungsprozesses kontrollieren. Dieses Verfahren ist kein Ersatz, sonder eine Ergänzung zur bisherigen „klassischen“ Krebsvorsorge.
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